Nike Air Max

 

Eigentlich ein Laufschuh

 

 

Der Air Max 2015 von Nike hat sich in den letzten Jahren zum Lifestyle-Klassiker entwickelt. Bei all dem Hype vergisst man leicht, dass es sich bei dem Modell auch um einen erstklassigen Dämpfungslaufschuh handelt.

 

Jetzt mit Flywire-Fasern

Der Air Max verkörpert die perfekte Symbiose zwischen Sneaker und Laufschuh. Auch im neuen Jahr kommt der Kultschuh von Nike mit vielen neuen Designs. Sowohl Damen als auch Herren können zunächst zwischen drei meist farbenfrohen Varianten wählen oder sich ihren „ID“ selbst zusammenstellen. Zu den auffälligsten Neuerungen zählen wohl die sogenannten Dynamic Flywire-Fasern. Die flexiblen Elemente sind mit dem Schnürsystem verbunden und sorgen für guten Halt und eine ideale Passform. Natürlich gewährleistet das großzügige Max Air-Dämpfungskissen gute Dämpfung. Der Laufschuh eignet sich also für Trainingsläufe auf hartem Asphaltboden. Die Außensohle verfügt nun über eine Waffelstruktur und noch tiefere Flexkerben, wodurch ein verbessertes Abrollverhalten und somit optimale Kraftübertragung garantiert sein dürften. Auch am Obermaterial wurde gefeilt. So soll das atmungsaktive Mesh jetzt noch feiner und leichter sein und für einen angenehmen Tragekomfort sorgen. Mit einer ordentlichen Sprengung von 13 Millimetern sollten auch längere Trainingseinheiten schmerzfrei überstanden werden.

 

Erfolg vorprogrammiert

Nach dem Siegeszug der letzten Jahre dürfte der Erfolg für das Air Max-Modell auch für das Jahr 2015 vorprogrammiert sein. Die Neuerungen erscheinen sinnvoll und die frischen Farbgebungen werden wohl schon bald im urbanen Alltag zu sehen sein. Doch auch als Dämpfungslaufschuh ist das vorliegende Exemplar durchaus eine ernstzunehmende Alternative zur Konkurrenz. Bisher ist der Schuh noch so aktuell, dass weder Fachleute noch Kunden den Schuh unter die Lupe nehmen konnten, um ihn auf Praxistauglichkeit zu prüfen. Wer jedoch auf die Erfolge der Vergangenheit vertraut oder Fan der Reihe ist, kann bedenkenlos zugreifen und den Dämpfungsschuh auf bei Amazon für rund 170 EUR bestellen.

Markenschuhe von Lloyd

Schulze, Müller oder Meier. Drei deutsche Nachnamen, die statistisch gesehen doch recht häufig in unseren Breiten vorkommen und gerade dadurch nichts Besonderes sind. Einer davon, ein Meyer mit Y immerhin, zeichnet sich jedoch verantwortlich für eine deutsche Erfolgsgeschichte: Lloyd Schuhe, gegründet von Hermann F. Meyer, eroberten den Weltmarkt.

 

Es war im Jahr 1888, als der Schuhfabrikant Hermann F. Meyer in Bremen die H. F.-Meyer-Schuhfabrik gründete. Doch Herr Meyer war nicht so glücklich damit gewesen, dass seine Firma genau wie er hieß. Er machte er sich auf die Suche nach einem praktikablen, weil kurz und knappen, dabei aber einzigartigen Begriff. In der Seefahrt wurde er fündig und meldete im Jahr 1905 Lloyd als Markennamen an, bevor im Jahr 1927 das gesamte Unternehmen unter dieser Marke zusammenlief. Lloyd, ein Begriff, der für eine Mischung auf Fortschrittlichkeit und Avantgarde stehen sollte und dabei leicht zu merken wäre.

 

Lloyd Schuhe werden seit 1942 im niedersächsischen Sulingen produziert

 

Natürlich war es nicht der Name allein, der die Firma ihren Siegeszug antreten ließ. Produziert wird ab 1942 im niedersächsischen Sulingen – bis heute übrigens. Lloyd ist mit seinen Schuhen ein wichtiger Arbeitgeber in der Kleinstadt und es darf ruhig erwähnt werden: Lloyd ist die größte Schuhmanufaktur des Bundeslandes. Berühmtheit erlangt sie im Jahr 1968, als der markante rote Streifen im Absatz als Erkennungsmerkmal eingeführt wurde. Eine Innovation, durch die der Schuhhersteller zu den Ersten gehört, deren Markenzeichen direkt am Produkt zu finden war. Nur zehn Jahre später dann eine erste Krönung für das erfolgreiche Unternehmen: In Italien erhält Lloyd den Schuh-Oscar, den damals wichtigsten Preis der Branche.

 

Alle 15 Minuten verlässt ein Paar Lloyd Schuhe die Fabrik

 

Lloyd begreift sich als Unternehmen, welches das höhere Preissegment der Schuhwelt bedient. Gemeint ist damit die Preislage ab 100 Euro aufwärts. Dafür bietet Lloyd auch einiges. So sind 85 Prozent der Schuhe aus feinstem Kalbsleder gefertigt. Die übrigen 25 Prozent entfallen auf Ziegen- und Büffelleder. Maximilian Müller, Sprecher der Geschäftsleitung, verspricht neben den besten Materialien auch eine lange Passformgenauigkeit. Diese Faktoren relativieren dann auch rasch den anfangs hoch erscheinenden Preis für Lloyd Schuhe.

 

Die übrigens auf dem deutschen und dem Weltmarkt sehr gefragt sind. Insgesamt werden täglich etwa 6000 Paar Lloyd-Schuhe gefertigt. Davon etwa 4000 in Rumänien und 2000 in Deutschland. Für den Aufbau eines Lloyd-Schuhs benötigen die Arbeiter circa 15 Minuten. Zwischen 1968 bis 2001 waren es ausschließlich Herrenschuhe gewesen, die das Werk verlassen haben. Mittlerweile bietet Lloyd wieder eine eigene Damenkollektion an, was auch schon vor 1968 der Fall gewesen ist. Erweitert hat man sein Portfolio auch um Taschen, Geldbörsen, Aktenkoffer und Socken.

 

Veritable Partnerschaft: Lloyd Schuhe an den Beinen von Fußballprofis

 

Das Kerngebiet bleibt natürlich der Schuh. Mehr als 200 Herrenschuhmodelle in 480 Varianten hat die Firma im Angebot. Um hier nicht die Übersicht zu verlieren, hat jedes Paar Lloyd Schuhe einen eigenen Namen. Etwa 120 Arbeitsschritte, davon viele von Hand, bedarf der Aufbau von den rund 150 Einzelteilen, aus denen ein jeder Lloyd Schuh besteht. Exportiert werden die Schuhe in über 40 Länder. In vielen davon ist man nach eigener Aussage Marktführer im Segment des Premium-Businesschuhs.

 

Für den hohen Bekanntheitsgrad der Marke Lloyd sorgen weltweit 48 Concept-Stores, verschiedene Showrooms und natürlich veritable Partnerschaften, wie die als Ausstatter von Bayer Leverkusen und Schalke 04 in der Deutschen Bundesliga.

 

Lloyd fertigt heute wie damals hauptsächlich schlichte elegante Schuhe mit absolutem Qualitätsanspruch, der sich, nach eigenen Aussagen, stets an der Zufriedenheit des Kunden orientiert hat. Der weltweite Erfolg gibt dem Unternehmen dabei recht.

Der Adidas Energy Boost

 Der Adidas Energy Boost (hier: Herrenmodell)

 Der Name dieser Laufschuhe von Adidas sagt schon alles: hier bringt Adidas Energie ins Spiel. Mit dem neuen Adidas Energy Boost wurde eine Technologie entwickelt, die dem Fuß Energie zurückgibt statt sie in den Boden zu entladen. Während der Landungsphase bis zum Abdruck geht Energie verloren. Mit dem Adidas Energy Boost die Energie wieder rückgeführt werden, so dass weniger Kraft verloren geht. Das sorgt für Antrieb.

Wie funktioniert die Boost™-Technologie?

Spezielle Energiekapseln, die zusammengeschmolzen wurden, führen laut Herstellerangaben dazu, dass die Dämpfung weich und federnd, aber trotzdem sehr lebendig und energiegeladen ist. Selbst bei kalten oder heißen Tagen soll der Boost™-Schaum funktionieren.

Die interessante Frage ist jedoch: wie kommt die neue Technologie bei den Läufern an? Einer der bekanntesten Laufblogs, www.runningwilli.com, bezeichnet den Adidas Energy Boost als neuen Lieblingsschuh „Der Boost-Zauber funktioniert wirklich!“. Laut eigenen Testversuchen war der Puls mit den Adidas Schuhen ein paar Schläge niedriger. Andere Laufblogs wie der von www.lauf-bar.de bezeichnen ihn als „sehr gut passender, flexibler und relativ leichter neutraler Trainings-Laufschuh, der ein ziemlich perfektes Laufgefühl und Dank der neuen innovativen Dämpfungstechnologie einen tollen ungewohnten Energie-Rückfluss (Vortrieb) vermittelt“. Anders die Meinung auf www.sportupyourlife.com. Dort zeigte sich „das innovative Dämpfungssystem nicht ganz so überragend revolutionär wie versprochen“.

 

Adidas Energy Boost gibt dem Fuß unabhängige Bewegungsfreiheit

 

Neben der Boost™–Technologie zeichnen den Adidas Energy Boost jedoch auch noch weitere Technologien aus. Beispielsweise verfügt der Adidas Schuh über das Torsion®-System, welches Vorder- und Rückfuß unabhängig voneinander bewegen lässt. So soll ein natürliches Laufgefühl unterstützt werden und Unebenheiten des Untergrunds ausgeglichen werden.

 

Für ausreichend Komfort sorgt das Techfit Upper, das sich der Fußform anpasst. Das Mesh-Obermaterial schmiegt sich zudem an den Fuß an. Allerdings ist die Zehenbox nicht sehr breit. Läufer mit breiteren Füßen sollten dies vorher testen.

 

Wer seine Trainingsdaten aufzeichnen will, hat mir dem miCoach® die Möglichkeit dazu. Mit einem Chip, den Sie in die Mittelsohle einlegen können, werden die Daten gesammelt und können später auf das Iphone, iPad oder den PC/Mac übertragen werden.

Geeignet für…?

Der Adidas Energy Boost ist ein Trainingsschuh für Neutralläufer. Mit seiner neuen Boost™-Technologie macht er sowohl Anfängern als auch Profis Spaß. Besonders gut entfaltet sich der Adidas Energy Boost auf festen Untergründen. Bei der Passform sollten Sie beachten, dass die Zehenbox nicht ganz so breit ist.

Preise, Größe und Gewicht

Mit 150 Euro ist der Adidas Energy Boost kein Schnäppchen. Allerdings ist die Boost™-Technologie ein Alleinstellungsmerkmal, das sich von anderen Laufschuhen bisher abhebt. Mit 282 Gramm und einer Sprengung von 11 mm gehört der Adidas Schuh in die Kategorie leichter Trainingsschuh. Männer erhalten den Adidas Energy Boost in der Größe 40 1/3 bis 48 1/3, Frauen in 36 1/3 bis 43 1/3.

Adidas Boost online kaufen

 

Die Adidas Boost Serie umfasst bereits mehrere unterschiedliche Laufschuhe. Ein große Auswahl (sowohl für Männer als auch für Frauen) finden Sie online bei RUNNERS POINT in der Adidas Boost Markenwelt und natürlich auch in den Filialen.

Die besten Preise für Markenschuhe in Deutschland